Vom Fließbandarbeiter zum Immobilienmillionär – Michael Galecki zu Gast
Shownotes
Mit 11 Jahren kam Michael Galecki aus Polen nach Deutschland – ohne ein Wort Deutsch zu sprechen. Nach der Hauptschule ging es für ihn direkt in die Fabrik: 13 Jahre Schichtarbeit am Fließband schienen seine Zukunft zu besiegeln. Doch Michael gab sich damit nicht zufrieden.
Während der Nachtschichten begann er, hunderte Hörbücher über Persönlichkeitsentwicklung und Finanzen zu hören. Aus Wissen wurde Mut: Er wagte den Schritt in die Immobilienbranche und baute sich ein Millionenvermögen auf.
Im Sonntagstalk spricht Michael Galecki über seinen radikalen Lebenswandel, die Macht des richtigen Mindsets und warum er mit seiner Stiftung „Galecki Power Kids“ heute Kindern und Eltern hilft, ihr volles Potenzial zu entfalten.
https://mentoren-verlag.de/werke/vom-fliessband-arbeiter-zum-immobilien-millionaer-das-buch/
Transkript anzeigen
00:00:00: Mein heutiger Gast ist männlich, Name?
00:00:03: Michael Galleky.
00:00:04: Alter.
00:00:05: Eindreißig.
00:00:06: Geburtsort.
00:00:07: Waschau Polen.
00:00:09: Dein Beruf
00:00:11: Also gelernter Maschinen- und Anlangführer.
00:00:14: Hast du Hobbys und wenn ja welche?
00:00:16: Hobbies!
00:00:17: Hobbis hauptsächlich Immobilienbauern Das sind meine Haupt-Hobbys.
00:00:22: Das ist ein sehr spezielles Hobby aber cool Hast Du sowas wie ein Lebensmotto
00:00:28: Entwicklung.
00:00:28: Also das ist das Wichtigste, also immer wieder an allen arbeiten.
00:00:34: Das war aber gerade ein Wort ne?
00:00:36: Das hatte ich an dieser Stelle noch gar nicht!
00:00:38: Sehr sehr überzeugend die Menschen mit ihr zu tun haben.
00:00:41: was meinst du sagen sie über dich?
00:00:42: Was macht Dich aus?
00:00:43: woran erkenne ich Dich?
00:00:44: Viele sehe mich als Inspiration auch und finde es schön auch meine Seite zu sein weil die merken dass sich dann mit entfalten, mit wachsen.
00:00:55: Ich spreche mit Michael Galecki.
00:00:57: Michael Galecki ist mein Gesprächspartner.
00:00:59: Geburtsort Warschau, bist du da groß geworden?
00:01:03: Ja also wir sind damals sehr viel hin und her gezogen.
00:01:06: Also ein paar Jahre waren wir in Warschau.
00:01:11: Nachbarorten quasi und sind teilweise auch mit meiner Mutter weggezogen.
00:01:15: Da haben wir auch eine Zeit lang gelebt alleine und war auch eine sehr schwierige Zeit auf dem Dorf.
00:01:21: Und da war eigentlich die schlimmste Zeit meiner Kindheit.
00:01:25: ja Also in diesem Dorf, meine alleine erziehende Mutter gerade geschieden.
00:01:30: Ja, Alkoholprobleme gehabt und dadurch sind da sehr viele Geschichten auch entstanden wo wir auch sehr froh waren als wir da weggezogen sind.
00:01:37: also meine Kindheit hat eigentlich erst begonnen als wir hier nach Deutschland gekommen sind Und als meine Mama auch mein Stiefvater kennengelernt hat, also mein Stiebvater hat mir erst die Kindheit geschenkt zu gesehen
00:01:48: Wann bist du nach Deutschland gekommen?
00:01:49: Mit elf
00:01:50: Jahren.
00:01:51: Das heißt, so Beginn-Schulzeit und alles was man so ins Leben kommt als junger Mensch hat dann doch noch in einem anderen Land stattgefunden?
00:02:00: Ja genau!
00:02:01: Das heißt konntest Du zu diesem Zeitpunkt schon Deutsch?
00:02:04: Ne also als ich hier hingekommen bin musste ich das komplett vom Grund auf lernen.
00:02:08: Also ich hatte auch sehr große Schwierigkeiten in der Schule hinterherzukommen.
00:02:11: Man musste erstmal die Sprache lernen Und da hatte ich eine Leserechtschreibschwäche auch eine Konzentrationsschwäche, also das hat alles mein Schulleben nicht gerade dazu beigetragen und dementsprechend war es schon sehr schwierig würde ich sagen.
00:02:27: Gab's einen Grund warum ihr nach Deutschland gekommen seid?
00:02:29: Ja damals hat meine Mama ein alten Freund wieder getroffen und der hat zufällig hier in Deutschland gelebt und aus diesen Gründen sind wir dann hierhin gezogen.
00:02:38: Wenn ich heute mir das so anschaue glaube ich dass ja durchaus gerade die osteuropäischen Länder uns in vielen Dingen sogar auch teilweise voraus sind.
00:02:47: Also wenn ich einfach schaue, was sie für eine Wirtschaftsentwicklung zum Teil hinlegen lohnt sich sehr fast hinzugucken.
00:02:54: Ja definitiv also.
00:02:55: Polen zum Beispiel haben Europa eine sehr große Entwicklung hingelegt in den letzten zwanzig Jahren und Definitiv, ja.
00:03:05: Man sagt auch in den osteuropischen Ländern die Menschen, die haben so einen sechsten Sinn quasi.
00:03:11: Du hast gerade schon angedeutet das ist eine Frage, die stelle ich jedem meiner Gäste war.
00:03:14: Warst du ein guter Schüler?
00:03:16: Nein.
00:03:17: Ach so, nee überhaupt nicht!
00:03:19: Und jetzt bei dir dann besonders spannend unterscheidet sich der Schulsystem in Polen zudem in Deutschland?
00:03:25: Ich würde sagen später definitiv Ja und manchmal kann ich das gar nicht so sagen.
00:03:31: also später entwickelt sich das ja so, dass man dann eine Ausbildung macht.
00:03:36: Und hier ist es doch schon wenn ich sehe wie sich zum Beispiel ein Handwerk auch das Ganze entwickelt.
00:03:43: also hier ist mehr wirklich fach.
00:03:45: Also wenn jemand eine Ausbildung macht zum Beruf kann er es richtig gut.
00:03:51: und dort in den Ländern würde ich sagen sind sehr viele die deren Jobs quasi auf der Arbeit erlernen.
00:03:59: Das ist ein spannender Blick.
00:04:02: Ich glaube, Deutschland war immer stolz darauf.
00:04:04: Wenn du mit Leuten sprichst, die Handwerksbetriebe haben alle Probleme Leute
00:04:09: zu finden.
00:04:10: Viele haben gar keine Beckerhandwerk dafür sind wir sogar weltweit bekannt und ganz viele haben einfach irgendwie ein Problem weil sie halt auch nicht mehr Menschen finden.
00:04:20: ich als Eule verstehe das ja sogar die nicht morgens um vier oder drei sich da stehen wollen.
00:04:25: aber ich finde es natürlich schade weil damit geht natürlich auch richtig was verloren Weil es gehört halt auch irgendwie zu einer Kultur dazu.
00:04:33: Gleich geht's weiter im Gespräch mit Michael Galecki.
00:04:35: Mein Gesprächspartner, Michael Gallecki kam mit elf Jahren aus Polen nach Deutschland.
00:04:41: Er ist heute mein Gesprächspartner.
00:04:43: Jetzt hast du ja hervorragend Deutsch gelernt und ich weiß jetzt... Ich bin froh dass ich Muttersprachler bin weil das ist echt eine schwere Sprache
00:04:51: Stimmt und ich habe auch immer noch hin- und wieder mal ein Problemchen.
00:04:54: Man muss auch immer wieder daran arbeiten, ja?
00:04:57: Sind aber wenn nur Problemchen!
00:04:58: Ich höre gar nichts.
00:04:59: also man hört natürlich den Akzent das heißt dass ist etwas.
00:05:02: ich glaube das nimmt man auch mit.
00:05:03: aber ich finde es gibt uns Menschen auch immer so eine persönliche Note.
00:05:07: ich finde das eigentlich eher immer.
00:05:08: ich find's mal angenehm.
00:05:09: Ja ich finde mich auch selber persönlich mehr deutsch wie polnisch weil ich spreche vielmehr deutsch.
00:05:15: ich denke deutsch und ich finde wenn man schon wenn man hier ist und hier lebt dann sollte das auch die Hauptsprache sein und im Mittelpunkt sein.
00:05:25: Und nicht, dass man seinen Lebensalltag eine andere Sprache gestaltet.
00:05:31: Dann hat man überall Schwierigkeiten.
00:05:33: Wenn man irgendwo hingeht in ein Land, sollte man es übernehmen.
00:05:38: Wo seid ihr in Deutschland gelandet?
00:05:39: Als Sie hier hergekommen
00:05:40: sind?
00:05:40: In Osnabrück, also erstmal in Wölm Also im Vorort von Osnabrück und dann sind wir ein bisschen hin- und hergezogen bis wir da nach Bad Essen, also in Bad Essen dann letztendlich gelandet sind.
00:05:52: Okay ich habe das Gefühl aber du fühlst dich hier angekommen ne?
00:05:55: Ja okay.
00:05:58: Erzähl mal wie ist es wenn man in ein fremdes Land kommt dann am Anfang die Sprache nicht gar nicht kann sie lernen muss.
00:06:07: also das heißt Integration ist dann schon nicht ganz so einfach Nein,
00:06:12: vor allem auch nicht wenn man ständig umzieht.
00:06:15: Dann ist es auch schwierig mit Freundeskreis aufbauen und sich zu integrieren.
00:06:20: das dauert ein bisschen.
00:06:22: Das hattest du ja doppelt schwer weil im Prinzip wurdest du in Polen rausgerissen aus deinem Lebensumfeld und dann halt hier wahrscheinlich einige Male in Deutschland?
00:06:32: Ja!
00:06:33: Aber in Endeffekt, ja die Kindheit hat es halt so gelaufen und auch daraus ist der ganze weitere Weg entstanden.
00:06:43: Das bedeutet auch Beruf.
00:06:45: Ich hatte ja einen Hauptschulabschluss nach der zehnten Klasse.
00:06:52: Mit dein Zeugnis kannst du so gesehen nur jetzt in die Fabrik gehen.
00:06:56: Und bei uns in der Region gibt es eine größte Firma dort, dann hat man dort einen Praktiker gemacht und da hat man auch die Empfehlungen bekommen sich zu bewerben und da der Papa das schon gearbeitet hat war das quasi klar dass man auch dahin geht.
00:07:12: ja also es wurde ein quasi alles schon
00:07:15: vorgegebener Lebenslauf
00:07:17: genau genau und das ist also das finde ich halt so schade weil ein überhaupt nicht vermittelt wird, dass der Horizont größer ist.
00:07:27: Dass du wirklich alles selbst entscheiden kannst wo dein Leben dich hinführt.
00:07:32: und ja man hat es quasi so bisschen übernommen
00:07:35: einfach Ich zucke so'n bisschen wenn ich höre was was mit dem Zeug das kannst Du nur Das und das machen.
00:07:43: Und ich finde, ein ganz großer Freund, das sollten wir jungen Menschen niemals in den Kopf pflanzen.
00:07:48: Ich finde ja es kann vielleicht sein dass das Leben nicht so läuft wie man es möchte und dass vielleicht Hürden da sind aber irgendwie glaube ich müssen wir mal einen Ruck reinkriegen, dass wir wieder den Kopf freikriegen das erstmal alles möglich ist.
00:08:01: Aber dass die Klassifizierungen Hauptschule, Realschule, Gymnasium damals noch Also mittlerweile wurde ja aus Hauptschule, Reitschule die Oberschule gemacht zum Beispiel bei uns.
00:08:12: Aber das war ja auf der Hauptschulle, das waren quasi die unterste Ebene und dann hast du gar nicht zu den Jobs nach oben hingeschaut.
00:08:21: Ja also das bedeutet irgendwie so ein Anwalt oder Rechts... Ja, das konzentriert mich gar nicht vorstellen.
00:08:28: Das ist eher für die, die richtig gut lernen können und dir guten Noten haben weil in Endeffekt hat dein Zeugnis ja darüber ausgesagt wie gut du bist in der Schule Und das steppelt dich dann ab was du in der Zukunft machen kannst
00:08:40: Wobei ich Menschen kenne auch aus dem Hauptschulabschluss über Abendschule und so weiter doch in der Medizin gelandet sind.
00:08:47: Also diese Wege gibt es.
00:08:48: Die sind natürlich...das gehe ich zu..die sind steiniger Aber es geht erst mal darum den Kopf frei zu machen dass wir doch erstmal alles erreichen können.
00:08:56: und wenn wir das wollen, glaube ich geht echt eine Menge.
00:09:00: Und jetzt höre ich raus du bist dann in der Fabrik gelandet?
00:09:03: Ja!
00:09:03: Ich habe meine Ausbildung dort gemacht zweijährige.
00:09:06: Ich war auch dort im Berufsstudium nicht der beste Schüler also... Das war aus so einer Zeit.
00:09:12: man hat sich da so durchgekämpft ja Und man hat sich dann auch nach der Ausbildung bemüht, die Festeinstellung dort zu bekommen.
00:09:19: Das war damals so das Ziel.
00:09:21: und damals als ich auch angefangen hatte in der Firma... ...das war so ein Privileg dort zu arbeiten.
00:09:26: und wenn du einen Festvertrag hattest, dort an der Firma, dann hast du es geschafft!
00:09:30: Dann kannst du deinen Leben darauf aufbauen.
00:09:33: Aber es hat keiner gesagt, die ersten Jahre schön und gut, wenn alles neu ist ja aber was ist danach?
00:09:40: dann ja für immer wieder dieselben Routinen, immer wieder die selbe Arbeit.
00:09:45: Ein Dreischicht-System also das ist sowas von... Also für mich persönlich war das irgendwann störend!
00:09:52: Mich hat es extrem gestört und ich habe mich nicht wohlgefühlt dort.
00:09:57: Das heißt dreischicht du hast auch nachts gearbeitet?
00:09:58: Genau, früh spät Nacht ständig im Wochen quasi wechseln Ja und da schon da am Fließband hat man die Nächte oder Tage lang immer wieder geträumt.
00:10:13: Also ich hatte das persönlich bei mir, ich habe sehr viel geträummt.
00:10:17: wie wäre das wenn wir das und das erreichen?
00:10:20: Ich glaube jeder von uns träumt auch mal.
00:10:22: irgendwie stellt sich vor wie schön wäre das im Lotto zu gewinnen.
00:10:27: ja oder was würde man mit den Geld machen?
00:10:29: oder wenn man aus dem Gespräch irgendwie herausführt dass man führt man weiter Gedanken fort
00:10:34: Also man träumt sich aus der Situation raus, ne?
00:10:36: Ja genau.
00:10:37: Man träumte dann, weil man ist quasi in so einem Standby nach einer Zeit, also nach Jahren.
00:10:42: in den Fabriken arbeiten die Hände teilweise schon automatisch und man braucht da fast gar nicht mehr hingucken und dann bist du mit deinem Gedanken beschäftigt.
00:10:51: Gut das
00:10:51: ist ja der Ziel von Fließbandarbeit oder diesen Prozessen Letztendlich die Idee, dass es so funktioniert.
00:10:59: Dass jeder Handgriff sitzt und man nicht mehr sich viele Gedanken darüber machen kann und möglichst viel in kurzer Zeit produzieren kann.
00:11:05: Genau
00:11:05: immer schneller und immer schneller ja genau.
00:11:07: Und dann kommt das dann auch und wird immer optimiert optimiert Ja also von der Führungsebene.
00:11:13: und dann musst du immer mehr machen immer mehr macht immer mehr mache.
00:11:17: ich weiß Ich bin privilegiert aber ich habe auch bestimmt fünf Jahre Nachtsendung gemacht und ich weiß, was es bedeutet diesen Rhythmus komplett.
00:11:26: Ich hab auch, weil sich damit aufgehört hat, habe ich noch jahrelang war ich um drei Uhr hellwach, weil einfach der Rhythmuss stellt sich dann schon um.
00:11:32: aber ist das irgendwie nicht gut?
00:11:33: Es ist nicht perfekt, was da passiert.
00:11:36: Das heißt, Nachtarbeit schlaucht schon, ne?
00:11:39: Ja also als ich gekündigt habe, da brauchte ich auch Monate, um da erst mal wieder aus den normalen Rhythmos zu kommen definitiv.
00:11:50: Also das ist auch, ich würde jetzt sagen nicht unbedingt gesund so eine Lebensweise wenn man Schichtarbeit besonders Nachtschicht also der Körper braucht schlaf und du musst eigentlich auch nachts schlafen ja und dass muss jeder dann für sich entscheiden ob das in Ordnung ist Leben lang zu machen oder nicht?
00:12:11: Und man muss ein bisschen zur Erklärung sagen es gibt natürlich auch wirklich Bereiche, da muss tatsächlich in diesem Dreischicht-System gearbeitet werden.
00:12:22: Weil diese Maschinen können nicht angehalten werden weil das ist so teuer wenn die angehalten wird dass einfach durchproduziert werden muss und das ist vielleicht auch ein Preis den wir manchmal zahlen für so wie wir leben.
00:12:33: Genau dafür gibt es ja dann in der Industrie auch den Anreiz dass du mehr Geld verdienst.
00:12:38: Ich meine Du kannst es ja auch dort entscheiden dass du's nicht machst also die Nachtnachtarbeit Und kannst ja darauf verzichten, aber dann kriegst du auch weniger Geld.
00:12:48: Ja und die Menschen sind ja auch immer ein bisschen geldorientiert.
00:12:51: Die wollen ja auch vielleicht mehr Urlaub schöner haben.
00:12:55: Ist er legitim?
00:12:55: Wenn irgendwas unangenehm ist und nicht gemacht werden will, muss man das durch irgendeinen Anreiz hinbekommen.
00:13:01: Genau auf Kosten der Gesundheit so gesehen dann vielleicht.
00:13:05: Gleich
00:13:05: geht es weiter im Gespräch mit Michael Galecki.
00:13:08: Er hat über ein Jahrzehnt in der Fabrik am Fließband gearbeitet.
00:13:12: Michael Galecki ist mein Gesprächspartner.
00:13:14: Hast du schon gesagt, du hast gekündigt?
00:13:16: Aber was... Also die war schon glaube ich relativ schnell klar.
00:13:20: das ist nicht dein Leben ne?
00:13:22: Ja also man hat sich schon sehr viel Gedanken dort gemacht was man machen kann und man wollte unbedingt etwas und man hat auch sehr viele dort geträumt.
00:13:31: Man stand da Die Arbeit hat einen total Unzufrieden gemacht.
00:13:38: Ich kann mich sehr oft an die Augenblicke erinnern, als Touren durch die Firma gegangen sind.
00:13:46: Also quasi wo die Firma anderen gezeigt worden ist in welchen Bankern vielleicht oder Kunden genau und dann wurden die Produkte gezeigt, die Maschinen gezeigt, Menschen gezeigt Und ich habe mich da immer total unwohl gefühlt.
00:14:02: Also wenn dann eine Tour kam und man muss sich das vorstellen, dort war es quasi wie ein Käfig.
00:14:07: Ja weil man durfte da nicht rein, denn es waren Heizstrahler und ich habe mich so unwohl gefühlt.
00:14:12: also ich hab mich quasi wie so einen Affe in den Käfig gefüllt.
00:14:17: Das war so ein ungutes Gefühl dass ich immer weggegangen bin einfach.
00:14:20: Ich habe die Maschine stehen gelassen und bin weg gegangen.
00:14:26: Da war es mir auch egal, was die gerade denken.
00:14:30: Da habe ich einfach auf mich gehört und das fand das für mich unwohl und hat mich da nicht... Ja!
00:14:38: Ganz kurz, was hast du gemacht oder was musstest du machen?
00:14:41: Also ich hab Küchenteile hergestellt.
00:14:43: Das heißt das waren irgendwie drei vier Handgriffe oder was?
00:14:45: Genau
00:14:46: dann muss man quasi Teile zusammenlegen in eine Form wo der ist verklebt und dann war da ein runder Tisch Ging immer wieder in Runde, neue Teile und dann kam es auf Band.
00:14:57: Und da gab's auch verschiedene Arbeitsschritte.
00:14:58: Man konnte auch tauschen.
00:15:00: Man war mal im Kleben mit dem Roboter.
00:15:03: Man musste mal verpacken, koordinieren, Bestellungen machen.
00:15:06: Das ist ein
00:15:06: bisschen Abwechslung?
00:15:07: Ja das war schon... Ein bisschen Abwächsungen war das schon aber trotzdem nach... Also ich war ja dreizehn Jahre dort und nach dreizehn Jahren kennst du einfach alle Abläufe.
00:15:23: Mich hat immer dieses Gefühl nicht losgelassen, da muss noch mehr sein im Leben als einfach nur hier zu bleiben.
00:15:28: Also ich wusste dass ich bis zur Rente dort nicht bleiben möchte.
00:15:33: Aber dreizehn Jahre ist ja für etwas was man vielleicht nicht gerne macht auch eine lange Zeit?
00:15:37: Ja genau es hat auch ein bisschen gedauert bis sich dann auch endlich für mich so einen Weg gefunden habe.
00:15:44: also das war ungefähr vor sechs Jahren Dass ich dann auf die ersten Gedanken gekommen bin, auch ein Bauprojekt selbst zu machen.
00:15:53: Also das bedeutet erstmal einen Haus bauen und da... Das kommt eigentlich auch im Buch vor.
00:16:00: Es kam auch bisschen daraus.
00:16:02: Ich wollte was für ein Eigenheim bauen und mein Papa aus Polen hat mir lebenglangen Erbe versprochen, lebenglang immer wieder gesagt Das hier ist Deins, du kannst es nehmen.
00:16:14: Du kannst damit machen was du möchtest.
00:16:16: und dann hatte mich quasi auch in den Alter daran erinnert hey!
00:16:21: Es ist immer noch da, du kannst verkaufen und damit die ein Leben auch
00:16:24: bauen.
00:16:25: Und dann dachte ich mir okay ja dann habe ich schon mal einen Startkapital.
00:16:31: ziemlich kurz danach die erste Möglichkeit auch so ein Bauprojekt zu machen.
00:16:36: Und zwar von meinem Stiefpapar lagen dann Pläne vor, von der Gemeinde, die wollten einen Baugebiet entwickeln quasi auf hinteren Flächen, Teil von den Grundstückheiten ihn gehört.
00:16:46: und da als ich die Plänen in der Hand hatte dachte ich okay das mache ich.
00:16:52: Also ich weiß, das war so ein Impuls.
00:16:54: Das resultiert wahrscheinlich aus meiner Einstellung.
00:16:56: Ich bin einfach ein Ultra-Optimist und ich decke nicht sofort an die Schwierigkeiten... Wie
00:17:03: viel Geld das kostet?
00:17:04: Welche Genehmigung?
00:17:05: Ich brauche was für Hürden, dass Leben uns da reinstellt!
00:17:08: Genau also das kommt bei mir danach erst.
00:17:11: Und das ist wiederum aber so ein Pate ultra wichtiges.
00:17:15: Du musst ein gnadenlose Optimist sein.
00:17:18: Also du brauchst das, ansonsten wirst du gar nicht erst anfangen.
00:17:24: Weil du immer wieder mit Zweifel kontrovertiert wirst.
00:17:26: Menschen werden dich zum Zweifeln bringen oder du selbst auch durch deine eigenen Gedanken und dann würdest du so ein Projekt in Hand nehmen und dann würde ich dir erstmal anfangen.
00:17:35: okay was ist da für einen Risiken?
00:17:37: Okay ich könnte dies, ich könnte dass oder hast du so viele Zweifels, die es komplett sein lässt.
00:17:43: Und ich dachte ziemlich einfach, okay.
00:17:46: Ich versuch's mal!
00:17:47: Ich hab ja das Stadtkapital aus meinen Erben und dann bin ich auch hinterhergegangen.
00:17:54: Hab die Gespräche erst mit den Landwirt geführt, denen die größte Fläche gehört hat und nachdem wir uns geeinigt haben quasi die Gemeinde damit überboten habe, bin ich auf der Gemeinde erklärt, dass ich das dann jetzt übernehme.
00:18:15: Das Projekt?
00:18:16: Genau und die waren auch froh, dass es weitergeht weil in der Flächenentwicklung zum Beispiel da ist schon manchmal problematisch viele wollen gar nicht verkaufen.
00:18:27: Naja was halt auch spannend ist manchmal wenn du das halt kennst gibt ja unterschiedliche Formen von Investoren und ich glaube gerade eine Kommune freut sich dann doch eher über jemanden der auch mit der Region vielleicht erstmal verwurzelt ist oder bestimmte Pläne hat und vielleicht auch auf Qualität guckt, weil das ja nicht immer der Fall ist.
00:18:47: Ja, bei mir war es der Fall, dass er von der Gemeinde ultra sehr nett war.
00:18:56: Er hat mich damals anhand genommen.
00:18:58: Man war total grün hinter den Ohren, man hatte gar keine Ahnung!
00:19:01: Es waren so viele Momente wo man extrem nervös gewesen ist, man wusste ja gar nicht was auf einen zukommt.
00:19:06: und der Herr von der Gemeinde hat mich richtig anhand genommen und hat mir das alles ein bisschen erklärt.
00:19:12: Ich glaube aber er war froh dass er das ja nicht mit irgendeinem Großinvestor zu tun hatte sondern mit jemanden wo er vielleicht auch sagt das das ist ja gerade was du so in einer gemeinde gerne hast oder auch ein bisschen vielleicht Einfluss sagst guck mal können wir es nicht so machen?
00:19:23: Und wenn dann jemand ist der auch vielleicht das mit dir mache ich glaube der hat sich dann zurecht gefreut.
00:19:30: Du warst zu dieser Stelle aber noch am Arbeiten, ne?
00:19:32: Genau.
00:19:33: Ich war da immer noch am Fließband und ich brauchte das auch weil... Das war ja auch meine Bonität.
00:19:39: also ich brauche die monatlichen Einnahmen und auch den Festvertrag und auch darauf dieses Mobiliendament aufzubauen
00:19:47: Dass du die Kredite bezahlst?
00:19:48: Genau dass sich die Kredit auch bekommen.
00:19:50: Man muss eine finanzielle Sicherheit haben.
00:19:52: Und genau wir haben auch losgelegt mit der Flächenentwicklung.
00:19:58: Wir haben dann auch ziemlich früh verstanden, was wir brauchen.
00:20:03: Also wir haben ja einige Gespräche mit den Banken geführt und dann wurde uns schon klargestellt so das und dass wird ihr Bitt bringen müssen.
00:20:13: Und dann war auch direkt klar okay mein Sportwagen der auf Kredit gekauft war muss dran glauben.
00:20:21: Ich musste dann gefahren aber das war für mich klar ok wo er inseriert, sofort verkauft und dass man die Finanzen wieder gerade biegt.
00:20:30: Dass man nicht verschuldet ist.
00:20:33: Also ich habe auch dann mit Urlauben und Ausgaben alles zurückgefahren.
00:20:38: Ich hab mich wirklich auf das Projekt konzentriert.
00:20:41: Und ja in diesem Moment mit der Entwicklung kam auch das Erbe was mir damals versprochen worden ist, kam doch nicht!
00:20:55: Und da muss ich halt zu sehen, so wie kriegst du das jetzt finanziert?
00:20:57: Man hat ja schon die Kofferträge alle unterschrieben.
00:21:00: Aber sowas passiert im Leben aber es ist natürlich dann gut dass es an irgendeiner anderen Stelle passiert weil hättest du wahrscheinlich dieses Erbe nicht schon irgendwie so gedacht, dass du's hast, dann hättet ihr wahrscheinlich diesen Schritt nicht gewagt.
00:21:14: Wer weiß!
00:21:16: Ich kanns nicht sagen wie entscheidend das gewesen ist.
00:21:22: Das hat definitiv dazu beigetragen Ja.
00:21:26: Das war so ein Schlüsselmoment, also man kann sagen... Also ich weiß selbst nicht wie ich darauf reagiert hätte, wäre es andersrum gekommen.
00:21:36: Das heißt du warst aber dann Unternehmer?
00:21:39: Genau!
00:21:40: Ich habe einen Partner dazu geholt und dann haben wir das zu zweit gemacht.
00:21:45: nebenbei er hat auch nicht erfahren in der Projektentwicklung unsere Erfahrungen dort, Learning by Doing.
00:21:55: Gleich geht es weiter im Gespräch mit Michael Galecki.
00:21:58: Michael Gallecki, mein Gesprächspartner hat am Fließband gearbeitet und dann fing er an Häuser zu bauen und da sind wir gerade hier im Gesprich.
00:22:06: Wie muss ich dir das vorstellen?
00:22:07: Wie viele Häuser habt ihr gebaut?
00:22:09: Also da ging es um ein relativ kleines Projekt.
00:22:12: Das war auch gut so ja weil das perfekt für uns passte also weil wir ja so am Anfang standen.
00:22:18: das waren zehn Baugrundstücke.
00:22:21: Es ging schon um eine größere Summe und vor allem bei solchen Projekten ist es eine andere Art Finanzierung.
00:22:28: Also ist nicht so das typische Hausbau für die Finanzierung, dass auf deinem Guck wird wie viel Einkommen hast du?
00:22:35: Wie kannst du monatlich bezahlen oder kriegst du das?
00:22:39: Das war ein bisschen komplizierter.
00:22:41: Man musste damals schon die Interessenten für die Kurzstücke haben, man musste die Verträge unterschreiben und sehr viele Bedingungen auf einmal erfüllen.
00:22:51: Zum Glück wusste man erst von der Bedingung.
00:22:53: dann, als man dann die Gespräche geführt hat, weil man erst die ganzen Verträge unterschrieben und dann hat man sich darauf gestürzt.
00:23:01: so jetzt müssen wir das auch finanzieren.
00:23:04: Ultra.
00:23:05: Alles zur
00:23:05: richtigen Zeit da, oder?
00:23:08: Das ist schon hochspannend und bei zehn Grundstücken kriege ich schon Schnappatmung aber es ist ein bisschen her.
00:23:14: Aber wenn ich jetzt hier die Preise in der Region kann im ländlichen Raum manchmal ein bisschen günstiger sein Aber das ist halt schon eine Verantwortung.
00:23:22: Es ist schon ein Investor.
00:23:25: Ich kann mir vorstellen dass es ein ordentlicher Kredit für den er gehaftet hat.
00:23:28: Also das waren schon viele hunderttausend Euro um die es ging.
00:23:32: Bei uns in die Region zu damaligen Zeitpunkt waren die Grundstücke über hundert Euro Quadratmeter, mittlerweile viel mehr.
00:23:43: Das war schon ein Investment und das hat sich auch gelohnt weil Endeffekt hat man aus der Investition Grundstücken quasi unbelastet als Gewinn gehabt.
00:23:56: Also ich hatte es nicht baggelt Ja, und das war auch gut so.
00:24:00: Also ich... Darauf ist auch mein ganzes Immobilienbusiness aufgebaut.
00:24:05: Es geht darum Werte zu schaffen Und nicht einfach nur Umsatz zu machen So schnell an Geld zu kommen.
00:24:13: Das hat mich dazu bewegt auch einen ganz anderen Weg zu gehen Ganz anders die Firmen aufzubauen.
00:24:21: Weil man nicht viel Geld zur Verfügung hatte Musste man mit dem Geld was man hat auch effektiver umgehen.
00:24:28: Jetzt sind in so einer Fabrik wo Sachen hergestellt werden, ganz viele Menschen die jeden Tag jede Nacht dort arbeiten.
00:24:36: Viele bleiben dort.
00:24:37: was war denn der Unterschied?
00:24:38: Was hat dich dann da rausgetrieben?
00:24:41: Also das waren die ersten Bücher.
00:24:47: also ich kam irgendwann durch einen Zufall dazu als wir haben und dort alle Musik gehört.
00:24:53: Also du arbeitest ja, das ist alles Modoton und man unterhält sich auch.
00:24:58: Manchen hat man sich schon so viele Tage und Nächte unterhalten dass man sich nichts mehr zu sagen hat.
00:25:04: Man war fertig!
00:25:07: Und dann haben wir einfach die Koffer rein gemacht.
00:25:09: Dann hören jetzt immer noch auf sehr viel Musik um die Zeit besser rumzubekommen.
00:25:17: Irgendwann habe ich dann, man kannte schon jeden Song auswendig.
00:25:21: Das war nicht mehr so.
00:25:22: was Besonderes mehr.
00:25:25: und dann dachte ich mir jetzt höre ich mein Buch!
00:25:28: Und durch Zufall hat mich ein Freund im Buch empfohlen und das hat diesen Klick bei mir ausgelöst.
00:25:38: Es hat mich richtig neugierig gemacht.
00:25:40: Das heißt du hast, wie sage ich das?
00:25:42: Hörbücher am Stück gehört.
00:25:44: Genau und das war auch in der Zeit... Also man hat auf einmal so einen Zugang zu einem Wissen bekommen und ich dachte, früher hätte man mich mit dem Buch selbst in Hand nehmen und lesen.
00:25:57: Hätte mich damit jagen können!
00:25:59: Ich glaube überhaupt nicht der Buchfreund.
00:26:03: Wenn man mich damals beschrieben hätte, war er der coole, der mit den Sportbanken fährt und der lehst halt kein Buch.
00:26:10: Aber das erste Buch hat mich richtig zum Brenn gebracht.
00:26:16: Okay, das ist natürlich jetzt eine Steilvorlage.
00:26:18: Was war das?
00:26:19: Das war das Buch von Robert Kiyosaki, The Rich That Pulled Out.
00:26:23: Also es war das erste Buch und das war sowas von spannend.
00:26:29: Und das war direkt das Thema was mich auch immer wieder beschäftigt.
00:26:32: so was kannst du machen?
00:26:35: Es gibt ja mehr auf der Welt, es gibt gleich einen anderen Weg und auf einmal wird er erklärt sein Buch dass quasi den Unterschied zwischen Reich und Arm
00:26:46: Vielleicht müssen wir kurz erklären in dem Buch, ich versuch das jetzt irgendwie so halbwegs zusammenzufassen.
00:26:51: Es sind im Prinzip zwei Jugendliche und die leben in unterschiedlichen Situationen und die Väter ordnen das unterschiedlich ein.
00:26:59: der eine sagt macht es so und der andere ne lasst das mal lieber das bringt doch nichts und verlässt dich lieber auf dass und das.
00:27:06: Das ist so im Prinzip die Basis.
00:27:07: also der eine ist eher unternehmerisch geprägt und sagt ihr guckt dass du irgendwie schnell unabhängig wirst und der Andere sagt
00:27:13: ach komm
00:27:13: lass das doch.
00:27:15: Der eine hat eine gute Ausbildung gemacht, ist dann die Karriereleiter hochgestiegen und hat sich auf seinen Job verlassen.
00:27:27: Er hat für jemanden gearbeitet und der andere Vater war Unternehmer und er hat gesagt ich arbeite nicht für das Geld sondern ich lasse das Geld für mich arbeiten.
00:27:38: Das heißt ich investiere lieber Geld!
00:27:40: Und das war der Unterschied zwischen den beiden.
00:27:43: Und die zwei Kinder, also Robert Kiyosaki war ja der Sohn des Purdets.
00:27:50: Also quasi den armen Vaters.
00:27:51: und das war jetzt nicht unbedingt nur finanziell sondern es war eher darin gedacht dass er von der Bildung finanziellen Bildungen eher der Arme war weil er nicht so viel wusste wie der Unternehmervater über Geld.
00:28:05: und der Unternehmervater hat dem beiden Jungs das Thema Geld überhaupt erst erklärt.
00:28:12: Und auch durch den Vater ist Robert Kiyosaki zu der Person gewonnen, die er geworden ist.
00:28:18: Ich finde es ein ganz spannendes Buch und vor allen Dingen weil ... Es zwingt dich ja zu gar nichts, sondern es stellt wirklich sehr lange zwei Sachen nebeneinander.
00:28:28: Du kannst deine eigene Entscheidung treffen.
00:28:31: Deswegen mag ich das einfach.
00:28:34: Klar natürlich stellt ihr einen Lebensentwurf kritischer da als den anderen aber trotzdem kannst du immer deine eigenen Entscheidungen treffen.
00:28:39: Ist das was für mich oder nicht?
00:28:42: Okay, das heißt du hast dann Blut geleckt wie man im Deutschen sagt und dann weitergemacht oder?
00:28:47: Genau.
00:28:48: Ich war am Brenn und ich habe einen Bruch nach den anderen gekauft und am Stück die ganze Zeit gehört.
00:28:57: Und wenn ich die Liste dann so lese... Da schreien jetzt bestimmt ganz viele auf!
00:29:02: Du hast auch Donald Trump gehört
00:29:04: ne?!
00:29:04: Ja ja,
00:29:05: auch Donald-Trump also.
00:29:08: Also ich habe mir auch sehr viele Biografien vorgeknöpft, auch sehr lange Biografie und ich wollte die wirklich alle hören.
00:29:15: Ob das jetzt von den Gründern vom Nike oder Google, Amazon, also Microsoft, wirklich von allen.
00:29:26: Von sehr vielen, die Biographien gehört und auch Donald Trump.
00:29:30: Das kam auch dadurch weil Robert Kiyosaki war auch ein Fan von Donald Trump.
00:29:35: Ich meine dass sie sogar einen Buch geschrieben haben.
00:29:37: Aus diesem Grund bin ich auch zu Donald Trump gekommen.
00:29:40: Genau, so war das ja.
00:29:42: Wir kennen ihn ja vermeintlich nur aus seiner Präsidentenrolle aber er hat natürlich oder aus seiner Unternehmerrolle die dann halt oft auch kritisch gesehen wird Aber der hat ja so viele Karrieren gemacht Da ist ja auch ein erfolgreicher... Ja wie sage ich?
00:29:55: Das ist mal Showman eigentlich!
00:29:57: Ja also für viele sehen den sehen auf den Negativ, weil man guckt dann auch natürlich ob die negativen Sachen alle.
00:30:04: Also auf negative Dinge, die er vielleicht gemacht hat, dass er irgendwo pleite gegangen ist oder das er vielleicht nicht so fair gewesen ist zu irgendwelchen... Ja, dass in seinem Business vielleicht nicht ganz in Ordnung gewesen ist aber er hat einfach viel geschafft.
00:30:21: also er hat das von seinen Eltern, also von seinem Vater ja quasi übernommen.
00:30:27: Er hat quasi so ein Fundament gehabt, aber er hat dann nochmal einige Schippen draufgelegt also was sein Vater schon quasi erschaffen hat.
00:30:38: Sein Vater war ja auch damals schon in Immobilien investiert und auch groß geworden in New York und der hat es dann noch mal größer
00:30:48: gemacht.".
00:30:49: Gleich geht's weiter im Gespräch mit Michael Galecki.
00:30:53: Michael Galecki ist Immobilien-Millionär und der Weg dorthin war harte Arbeit.
00:30:58: Unter anderem hat er dreizehn Jahre am Fließband gearbeitet, erst mein Gesprächspartner.
00:31:03: Es ist gerade ein ganz schönes Stichwort gegeben weil wir bewerten ja immer Menschen was für sich der ist erfolgreich und das sieht immer so aus als wenn es plötzlich kommt und dass es in den seltenen Fällen kommt Erfolg plötzlich sondern plötzlich über viele Jahre passiert.
00:31:21: Da ist ja meistens ein Weg dahinter und das sind diesen Biografien, die du da aufgezählt hast eigentlich das spannende denn dann siehst du erst mal bis irgendwie ein Produkt so reif war dass es erfolgreich im Markt war sind in der Regel bei manchen Leuten hunderte oder sogar tausende Fehlschläge dazwischen.
00:31:41: Also das gehört auch zu diesem Weg dazu, dass man einfach sich nicht entmutigen lässt wenn ich irgendwo hin will.
00:31:46: Es bedeutet, dass ich ganz oft etwas nicht schaffe.
00:31:49: Definitiv!
00:31:53: Man muss diese Fehlerkultur einfach anders denken.
00:31:57: Das ist ein Kapitel ausführlich beschrieben.
00:32:01: Wir konzentrieren uns immer darauf keine Fehler zu machen aber es ist gut auch mal Fehler zu passieren, dann ist es auch nicht so schlimm.
00:32:11: Also ich bekomme das auch immer wieder mit, dass man über die Fehler der anderen gesprochen wird aber es ist doch ja nicht schlimm!
00:32:19: Es zählt doch nicht die Fehler, die er gemacht hat sondern was er trotz dessen aufgebaut hat.
00:32:27: und natürlich jeder hat irgendwo Fehler gemacht.
00:32:30: Ich denke, also ich glaube sogar die Fehler werden noch wichtiger in Zukunft weil wir sind ja zu diesem Zeitalter der künstlichen Intelligenz und etwas was künstliche Intelligenzen natürlich total gut kann ist Dinge in Perfektionismus liefern.
00:32:47: Und ich glaube wir werden das irgendwann noch schätzen wenn wir kleine Fehler irgendwo entdecken und freuen uns darüber.
00:32:54: Ja definitiv.
00:32:55: Aber den Menschen glaub ich bleibt immer noch der entscheidende Punkt bei der KI, also wenn man mit der zusammen arbeitet dann ist wirklich wichtig so wie qualitativ sind deine Fragen und deine Arbeit.
00:33:15: Man muss schon die KI macht auch mal Fehler ja man muss das auch sehen.
00:33:19: man muss dass diese Perfektion bekommt.
00:33:22: das macht schon der Mensch.
00:33:24: Es gibt im amerikanischen einen ganz einfachen Spruch dazu.
00:33:27: Shit in, shit out!
00:33:29: Genau
00:33:30: das bedeutet KI.
00:33:31: Das heißt sitzt da vorne jemand der etwas reingebt was nicht besonders intelligent ist und schreibt auch noch ein schlechten Prompt dazu dann kriegt er ein entsprechendes Ergebnis.
00:33:42: wenn aber vorher schon viel Gedanken drin stecken die gut sind Dann entfalten diese Systeme natürlich eine enorme Kraft weil sie das verstärken.
00:33:51: Das stimmt.
00:33:53: Wie viele Hörbücher hast du denn gehört?
00:33:54: Muss ich mir das vorstellen, also nachts.
00:33:55: Du hast dann irgendwie Küchengeräte oder sowas zusammengebaut und dabei
00:34:03: ein Buch nach dem anderen gehört.
00:34:04: Genau!
00:34:05: So einem Buch nach den andern war man auch so extrem verblüfft weil man hat auf einmal so eine Kiste aufgemacht mit riesigen Wissen und dann dachte man sich wow Also wenn das so einfach ist, warum macht es nicht jeder?
00:34:22: Und ich habe mir echt immer wieder die Frage gestellt.
00:34:24: Weil ich hab dann natürlich immer meinen Arbeitskollegen ja das Ganze erzählt und irgendwann hat das auch wahrscheinlich schon angefangen zu nerven.
00:34:34: Ja er erzählt schon wieder über sein Mindset und Persönlichkeitsentwicklung großes Denken usw.
00:34:42: Ich habe mich echt immer gefragt Warum wollen die das nicht hören?
00:34:46: Warum interessiert sie das nicht, warum nehmen die es nicht an?
00:34:53: Erfolgt dann auch eine Entfremdung zu den Kollegen.
00:34:55: Ja definitiv, weil man sich dann als Personen natürlich verändert die Sichtweise auf die Welt.
00:35:00: Man verändert die Denkweise komplett und man spricht auch über ganz andere Themen auf der Arbeit oder man möchte über andere Themen sprechen.
00:35:09: Und wenn da so ein Alltagsgequatsche kommt Nurgle Line oder sowas, dann interessiert das einfach gar nicht mehr.
00:35:16: Das heißt, du hast dich so ein bisschen gedanklich aus der Welt raus geschafft.
00:35:20: Wie viele Stunden hat es gebraucht?
00:35:22: Weil wie viel musstest Du hören
00:35:23: um
00:35:24: dann wirklich Konsequenz zu ziehen?
00:35:26: Also das kann ich glaube ich gar nicht sagen, wie lange es genau gedauert hat.
00:35:31: Es war auf jeden Fall so ein Prozess.
00:35:33: Man hatte auch sein... Das ganze Gebiet nochmal vergrößert.
00:35:39: Es ging ja nicht nur um finanzielle Intelligenz, sondern es ging dann in Psychologie und Persönlichkeitsentwicklung.
00:35:46: Und so wurde viel größer diese Themengebiete.
00:35:51: Man ist nach und nach gewachsen dann auch in der Beziehung mit meinen eigenen Partnerinnen.
00:36:01: Meine Partnerin hat das von vornherein quasi miterlebt, und die ist dann auch mit mir zusammen gewachsen.
00:36:09: Und wir sind seit das Pränihan zusammen, weil... wie ihr so viele Gespräche geführt habt.
00:36:18: Also wir haben so unglaublich viel gelernt miteinander, weil ich bin meistens von der Arbeit erst mal mit einigen Themen gekommen die mir unbedingt los werden wollte aus Büchern.
00:36:28: oder du musst unbedingt dieses Buch hören und dann haben wir das natürlich auch zusammen...
00:36:35: Nein es gibt dich, ich weiß nicht, Delcane G hast du wahrscheinlich auch gehört?
00:36:37: Das sind natürlich, es gibt wirklich Meisterwerke Ja, bahnbrechend im Umgang einfach mit Menschen sind und das ist jetzt gar nichts.
00:36:47: Ich weiß noch nicht mal, es sind noch nicht mehr irgendwelche geheimen Rezepte sondern es sind so Selbstverständlichkeiten.
00:36:51: aber wenn sie halt jemand gut aufschreibt dann merkst du erstmal ja,
00:36:54: guck mal!
00:36:55: Wenn ich mit Menschen in Interaktion gehe und ich mache das so, ist das klug?
00:37:01: Ja also...ich war echt verwundert wie viel Wissen es draußen gibt und dass du das alles lernen kannst, wenn du dich dafür interessierst.
00:37:13: Also wirklich alles!
00:37:14: Es gibt so viele Gebieten über alles wo du fast schon ein Buch geschrieben hast.
00:37:21: Man kann sich zu jedem Thema... informieren und zu diesem Bereich auch dann seinen Wissen vergrößern.
00:37:28: Und zur niedrigen Hürde, das heißt ich meine wir reden jetzt ja auch und das ist ja einfach, ich sag mal es ist einfach freizugänglich?
00:37:33: Ja
00:37:34: und damals vor ein paar hundert Jahren waren nur die Privilegierten, die Reichen, die Bibliotheken hatten, die waren dann diejenigen, die Zugang zu den Wissen hatten.
00:37:46: Heutzutage hat jeder Zugriff dazu.
00:37:51: Ich finde das aber schade, dass zu wenige verstehen was für eine Macht das ist.
00:37:55: Was für eine Kraft das ist wie viel man sein Leben verändern kann damit also mit den ganzen Wissen was auf der Welt zur Verfügung steht.
00:38:05: Das heißt du würdest sagen durch was waren es dreihundert Bücher hat sich dein Leben komplett verändert?
00:38:12: Ja definitiv!
00:38:14: Definitiv.
00:38:15: Und ich habe das dann auch immer mehr erfahren durch die ganzen Biografien, dass gerade, dass ich auf den richtigen Weg bin und quasi in der richtigen Spur hinterher bin.
00:38:25: Das hat mich dann auch so angetrieben, wenn man das Ganze mitbekommen hat, dass die erfolgreichen CEOs in Amerika mindestens fünfzig Bücher im Jahr hören oder lesen.
00:38:37: Also das hat mich angespornt Beim Hörn der Bücher, ich wollte dann immer mehr.
00:38:42: Ich habe immer auch geguckt so wie viel hast du jetzt im Monat gehört?
00:38:46: Wie viele hast du dieses Jahr gehört?
00:38:48: und da hab' ich ja die Scala gesehen und es ist zum Beispiel runtergegangen.
00:38:52: Dann bin ich erstmal richtig shoppen gegangen und dann habe ich erst mal zehn, fünfzehn Bücher eingekauft und das nochmal intensiviert.
00:39:02: Und du hast über deine Erfahrung und ich finde, der Titel sagt dann alles wo es hingeht vom Fließbandarbeiter zum Immobilienmillionär.
00:39:10: Das heißt das ist ja schon eine Ansage, ne?
00:39:14: Ja.
00:39:15: Es soll so die Entwicklung zeigen und dass man aus jeder Situation in der man sich befindet auch eine andere schaffen kann.
00:39:25: Jeder!
00:39:26: Und das ist vielleicht auch der Grund warum wir hier sitzen und reden.
00:39:32: Also ist natürlich schön, ich sag mal wenn man einfach versorgt dass sich über die Dinge keine Gedanken machen muss.
00:39:36: Ich glaube das kann sich jeder gut vorstellen Das ist ein angenehmeres Leben als wenn du einfach immer gucken musst um Mist.
00:39:41: wie krieg' ich das jetzt alles hin?
00:39:43: und Du denkst aber gleichzeitig auch noch weiter und sagst ich bin jetzt auch in der Verantwortung Und ich muss mit dem was ich gelernt habe und mit dem Was ich auch verdient habe muss ich auch der Gesellschaft etwas zurückgeben.
00:39:58: Genau also ich hab... Man hat quasi aus diesen mehreren hundert Büchern seine Körnchen zusammen gesammelt und ich habe meine Brille damit erschaffen, mein Paradigma wie ich die Welt sehe.
00:40:13: Und aus diesem Grund wollte ich dann auch das Wissen weitergeben weil ich bin glücklich durch diese Brille zu schauen und ich bin froh dass ich die Möglichkeit von den hunderten Autoren und Coaches hatte, das Wissen
00:40:33: einzusaugen.
00:40:34: Also ich bin total dankbar und das war meine Intention, das wissen auch dann auf meiner Art weiterzugeben.
00:40:44: Das war auch ein Zufall, dass ich dazu gekommen bin dieses Buch zu schreiben.
00:40:54: Ich hatte einen Buch gelesen, der mich zu dieser Idee gebracht hat erst mal.
00:41:00: Also ein Buch zu schreiben und gesagt, okay, irgendwann schreibe ich hier ein Buch in paar Jahren.
00:41:04: also ich werde dann mein ganzes Wissen zusammenfügen und dann ein Buch schreiben.
00:41:08: Und dann bin ich irgendwann nach paar Wochen wieder von der Arbeit von der Schicht nach Hause gekommen zu meiner Frau und habe gesagt Warum soll ich jetzt warten eigentlich?
00:41:18: Warum soll sich jetzt erstmal eine Karriere machen?
00:41:20: Ich kann mir doch in zwanzig Jahren gar nicht mehr daran erinnern wie das angefangen hat.
00:41:24: Warum schreibe ich nicht jetzt ein Buch?
00:41:26: Und meine Frau unterstützt mich bei allen, die für jede Idee ist sie willkommen.
00:41:37: Dann kam der entscheidende Punkt oder Tag als ich dann auf einem Verkaufsseminar war von Marc Galal und da war die Ulrike Lukmann Auch dort meine späte Autorencoaching.
00:41:52: Und die ist dann aufgestanden bei einer Frage, hat sich vorgestellt und hat erzählt dass die Buch-Autorencoachin ist... ...und da habe ich sofort gesagt okay jetzt!
00:42:03: Das heißt wenn das Leben eine Chance gibt?
00:42:06: Dann
00:42:07: packst
00:42:07: du zu.
00:42:08: Ja dann packe ich sofort zu.
00:42:09: Gleich geht es weiter im Gespräch mit Michael Gallecchi vom Fließbandarbeiter zum Immobilienmillionär.
00:42:15: so heißt das Buch von Michael Gallecki mit ihm spreche hier Das Spannte in deinem Buch, du gibst auch das was wir schon gesprochen haben also die besten Empfehlungen der Hörbücher mit rein.
00:42:25: Das heißt man kann nachvollziehen was dich bewegt hat.
00:42:28: ich wollte gerade aber noch einen anderen Punkt denn Du bist in der komfortablen Situation.
00:42:33: viele die ein Buch schreiben wollen damit natürlich auch Geld verdienen wollen Bestseller und wollen vielleicht auch noch reich und berühmt werden.
00:42:41: Du willst aber gar kein Geld damit verdienen?
00:42:43: Genau genau Als ich angefangen habe, das Buch zu schreiben war meine Intention erst mal das Wissen zu teilen.
00:42:51: Und im Laufe des Buches durch die Ausarbeitung der ganzen Themas mit Erfolg ist mir sehr viel auch stärker klar geworden wie sehr die Kindheit uns prägt.
00:43:03: und aus dieser Ausarbeitungen ist auch die Idee entstanden, eine gemeinnützige Gesellschaft zu gründen und die Bucheinnahmen quasi dort zu übergeben, dass man diese Zwecke unterstützen kann.
00:43:19: Also Förderung des Kindermindsets.
00:43:22: Weil wenn ich wieder zurückschaue auf meine Entwicklung ja meinen Verlauf in der Hauptschule da fehlt mir sehr viele Sachen.
00:43:37: Selbstbewusstsein Mut
00:43:39: Ja, ich kann das nachvollziehen weil... Ich wollte immer das machen was ich heute mache und komme aus einer Realschule.
00:43:47: Ich habe zwar noch eine weiterführende Schule besucht aber nicht fertig gemacht Und mir hat man immer gesagt ich brauche um das zu machen was sich heute mache.
00:43:54: ein abgeschlossenes Hochschulstudium Das hatte ich nicht und es braucht einen Moment.
00:43:58: das auch loszulassen und zu merken ist geht auch ohne Und das war für mich ein wichtiger Moment, als ich gemerkt habe.
00:44:05: Nee nicht alles was gesagt wird ist dann auch so weil heute sehe ich in allen Bereichen wirklich fast alle Bereiche auch Quereinsteiger und das mag ich dich ja unterstützen in der Mutigung dass wir uns einfach nicht irgendwie Wege vorschreiben lassen nur weil da jetzt gerade vielleicht mal die Bedingungen nicht ideal sind
00:44:23: Genau und vor allem nicht von der Umgebung.
00:44:27: Eltern, Autoritätspersonen Erzieher also Die Personen haben den größten Einfluss auf die Entwicklung eines Kindes und das Mindset des Kindes wird ja in der Kindheit geformt.
00:44:42: Auch natürlich sind es Faktoren, wie reagiert das Kind darauf?
00:44:47: Man kann sich auch später entwickeln, aber es ist schon ein wichtiger Faktor.
00:44:53: Es muss jetzt nicht unbedingt die Art Förderung sein, dass jeder multimillionär oder Milliardär wird.
00:44:59: Es geht darum einfach um die Kinder zu unterstützen selbstbewusster ins Leben zu gehen und einen Weg einzuschlagen wo sie mit glücklich werden.
00:45:08: Nicht unbedingt um Millionen zu machen sondern vielleicht dem Mut zu haben einen Beruf zu erlernen über Umwege, andere Schritte zu gehen um etwas für sich zu finden wo die mit glücklich werden und nicht das akzeptieren was gesagt wird.
00:45:24: Glückliches
00:45:25: Leben!
00:45:26: Und das sieht natürlich für jeden anders aus.
00:45:28: ja der eine sagt natürlich ich möchte vielleicht auch viel besitzen und möchte unabhängig sein.
00:45:33: Ich
00:45:33: kenne Menge Leute die künstlerisch tätig sind und machen Sachen.
00:45:37: wir würden sagen es ist prekäre Tätigkeit aber sie sind glücklich damit und ich glaube dass ist die wichtige Erkenntnis.
00:45:43: das heißt wenn du irgendetwas machst mit dem du glücklich bist dann ist dann wahrscheinlich auch, ob du dann vermögend oder reich wirst dadurch schon wieder egal.
00:45:51: Es geht ums Glück!
00:45:52: Genau.
00:45:53: und diese Punkte die den Kindern... beigebracht werden.
00:46:02: Die führen dann auch dazu, dass die vielleicht einen Weg einschlagen, der zum Nachteil ist oder wo sie dann unglücklich werden.
00:46:10: Es geht aber nicht nur um Mut und Selbstbewusstsein, es geht aber auch um andere Faktoren wie Selbstliebe sich selbst zu lieben.
00:46:18: Und diese Programme, die wir fördern durch die Stiftung sollen ja dazu beitragen dass die Kinder in allen Bereichen des Lebens dann gestärkt rausgehen als stärker werden dadurch.
00:46:36: Also starke Kinder werden zu starken Erwachsenen und Starke Erwachsener vorum eine bessere Zukunft.
00:46:43: Ich glaube wir beide haben keine gute Schulerfahrung Und leider ist ja tatsächlich in der Schule, den Blick komplett auf die falsche Seite.
00:46:53: Also natürlich lernen wir dort einiges und das eine oder andere können wir im Leben gebrauchen aber es wird natürlich immer auf das negative, auf was rot ist.
00:47:01: Das ist das wo du den Blick drauf hast.
00:47:05: Schöner wäre natürlich hey!
00:47:07: Das ist richtig gut geworden und dieser Blick fehlt manchmal.
00:47:12: Und
00:47:13: das heißt, da möchtest du jetzt ran?
00:47:15: Dass wir einfach tatsächlich schauen dass wir ja starke Kinder kriegen.
00:47:18: Genau und nicht nur in die Klassen gehen, sondern auch die Eltern betreuen.
00:47:23: durch die Persönlichkeitsentwicklung und Psychologie habe ich auch sehr viel erfahren wie viele Eltern falsch machen können bei der Kindereziehung oder allgemeinem Alltag Wie viele Reaktionen oder Situationen dazu führen dass ein Kind da durch bleibende Spuren erhält.
00:47:44: Ich drehe das fast um, ich habe ja auch Kinder und ich glaube es geht darum wahrscheinlich machen wir alle etwas Falsches geht darum so möglichst wenig falsch zu machen.
00:47:56: Das ist die Zielsetzung.
00:47:58: Es geht nicht darum alles perfekt zu machen weil es sehr schwierig für mich selbst war und ich weiß wie schwierig es ist.
00:48:06: Da steckt auch sehr viel hinter und es ist schwierig manchmal als Elternteil.
00:48:12: Aber es geht einfach darum, diese Wortentwicklung zuzulassen.
00:48:20: Man kann sich weiter entwickeln und man kann Sachen erfahren und Wissen sammeln und die Kinder dabei unterstützen.
00:48:28: Die Kinder profitieren dann extrem davon.
00:48:32: Gleich geht's weiter.
00:48:32: im Gespräch mit Michael Gallaghy Immobilien, das ist eine ganz große Leidenschaft und jetzt hat er auch noch eine Stiftung gegründet.
00:48:41: Und seine Gewinner aus dem Buch vom Fließbandarbeiter zum Immobiliemillionär fließen genau in diese Stiftungen.
00:48:48: Michael Galecki mein Gesprächspartner!
00:48:50: Was heißt die Stiftion findet man im Netz?
00:48:53: Genau das sind die Galecci Powerkits und die unterstützt Projekte also in Schulen Klassen Elternabende.
00:49:06: dann wollen wir noch weitergehen.
00:49:07: Wir wollen auch eine Online-Plattform aufbauen, und wir haben sehr viele Projekte gerade in der Aufbau.
00:49:16: Auch unser großes Ziel ist ein Aufbau einer Mindset Schule.
00:49:23: Ich kenne das vom Unternehmertum.
00:49:25: Man muss sich große Ziele setzen, ich setze mir auch riesige Ziele mit den ganzen Immobilienentwicklungen und es geht immer höher und größer und immer mehr und da wollte ich auch nicht kleine Ziele angehen, auch in der Gemeinnützigkeit sondern auch groß anfangen
00:49:49: Die
00:49:49: Welt verändern.
00:49:50: Ja,
00:49:51: ich finde das ein guter Ansatz und jeder der einfach schon mal große Ziele hatte ja Das kann vielleicht sein dass man nicht Nicht ganz an das große Ziel kommt Aber man erreicht auf alle Fälle mehr als wenn man dieses große ziel nicht gehabt hätte.
00:50:04: genau
00:50:05: also das heißt Und das ist halt immer der erste Schritt und Ich glaube auch wir haben ja heute oft ein problem mit mit so Themen wie mobbing Ich glaube halt wenn wir tatsächlich starke kinder haben dann Ist das auch ein Thema, was verschwinden wird?
00:50:19: Es wird.
00:50:21: damit lösen sich ja auch sehr viele Probleme.
00:50:23: Weil
00:50:24: sehr vieles, was in der Welt passiert, passiert auch durch so ein falsches Mindset.
00:50:30: Kriege entstehen ja auch darum, dass man nur seine eigene Brille aufhat und nicht der anderen Person.
00:50:39: Und auch viel Elend auf dieser Welt passiert dadurch, weil viele Menschen einfach ein falsches Mindset haben und negatives Mindset oder falsche Glaubensätze mit sich tragen oder nur auf sie selbst schauen und null Meinung anderer respektieren.
00:51:03: Man kann damit auch viel verändern!
00:51:05: Das war ein spannender Einblick.
00:51:07: Ich finde, das ist für mich ein tolles Beispiel für jemand der mit elf Jahren nach Deutschland kommt, kein Deutsch kann und heute Bücher schreibt, Immobilien baut und sich seine eigene Lebenswirklichkeit schafft und dann noch anderen Menschen hilft.
00:51:26: Danke fürs Gespräch!
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